National
Wie gut bereiten unsere Schulen ihre Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft vor?
Eltern, Schülerinnen und Schüler, die Verantwortlichen für das Schulsystem und die Öffentlichkeit haben Anspruch zu erfahren, ob die Jungendlichen das in einer modernen Gesellschaft notwendige Wissen und Können tatsächlich erwerben.
Nationale Ziele
PISA in der Schweiz ist ein gemeinsames Projekt von Bund und Kantonen. Der Bund ist vertreten durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT), das Bundesamt für Statistik (BFS) und das Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF). Die Kantone werden durch die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) vertreten.
Die PISA-Erhebungen sind Bestandteil der schweizerischen Bildungsstatistik. Ziel des Programms PISA ist es, Informationen für einen Vergleich innerhalb des Landes zu liefern und damit auf spezifische Fragen einzugehen. Die Schweiz hat seit der ersten Erhebung im Jahr 2000 beschlossen, drei zusätzliche regionale Stichproben aus Schülerinnen und Schülern der 9. Klassenstufe, also am Ende der obligatorischen Schulzeit, zu ziehen (Sprachregionen definiert nach den Unterrichtssprachen Deutsch, Französisch oder Italienisch).
Um repräsentative Daten zu erhalten, haben die Kantone die Möglichkeit sich für zusätzliche Stichproben zu entscheiden. Dieses Angebot wurde von mehreren deutschsprachigen Kantonen, allen französischsprachigen Kantonen und dem Tessin genutzt.
