Mathematik
PISA definiert Mathematische Grundbildung wie folgt:
„Die Fähigkeit einer Person, die Rolle zu erkennen und zu verstehen, die Mathematik in der Welt spielt, fundierte Urteile abzugeben und die Mathematik zu nutzen und sich mit ihr in einer Weise zu befassen, die den Anforderungen im Leben dieser Person als konstruktivem, engagiertem und reflektierendem Bürger entspricht“
Bei der Konstruktion der Mathematikaufgaben werden drei Ebenen von kognitiven Anforderungen unterschieden: Reproduktion von Wissen/Routineanwendungen/Konzepten, Mathematisches Denken/Generalisierung und Problemlösen. Man greift auf Beispiele zurück, die für verschiedene Gebiete der Mathematik stehen: Raum und Form (nahe der Geometrie), Veränderungen und Beziehungen (nahe der Algebra), quantitatives Denken (nahe der Arithmetik) und Unsicherheit (nahe der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik).
Die Aufgaben haben drei Dimensionen: Inhalt, Prozess und Situation. Darstellung der drei Bereiche
„Die Fähigkeit einer Person, die Rolle zu erkennen und zu verstehen, die Mathematik in der Welt spielt, fundierte Urteile abzugeben und die Mathematik zu nutzen und sich mit ihr in einer Weise zu befassen, die den Anforderungen im Leben dieser Person als konstruktivem, engagiertem und reflektierendem Bürger entspricht“
Bei der Konstruktion der Mathematikaufgaben werden drei Ebenen von kognitiven Anforderungen unterschieden: Reproduktion von Wissen/Routineanwendungen/Konzepten, Mathematisches Denken/Generalisierung und Problemlösen. Man greift auf Beispiele zurück, die für verschiedene Gebiete der Mathematik stehen: Raum und Form (nahe der Geometrie), Veränderungen und Beziehungen (nahe der Algebra), quantitatives Denken (nahe der Arithmetik) und Unsicherheit (nahe der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik).
Die Aufgaben haben drei Dimensionen: Inhalt, Prozess und Situation. Darstellung der drei Bereiche
Zuletzt aktualisiert am: 05.10.2009
