Seite drucken | Fenster schliessen

Datenzugriff

International


In Zusammenarbeit mit ACER hat die OECD die Aufgabe übernommen die internationalen PISA Daten zu verwalten. Auf den Internetseiten von ACER befinden sich die Daten zu PISA 2000 unter: http://pisaweb.acer.edu.au Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.und die Daten zu PISA 2003 unter: http://pisaweb.acer.edu.au. Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.
Zudem stehen zahlreiche Publukationen in der virtuellen Buchhandlung zur Verfügung unter: http://www.oecdbookshop.org Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

National


Forscherinnen und Forscher können die umfassenden Datensätze bei der nationalen Projektleitung beziehen, sofern sie einen Datenschutzvertrag unterzeichnen. pisa.ch@bfs.admin.ch

Datenschutz


PISA ist nur an aggregierten Daten interessiert. Die Daten einzelner Schülerinnen und Schüler oder bestimmter Schulen sind für das Projekt PISA nicht von Bedeutung. Alle kodierten Daten werden daher für die Analysen anonymisiert. Die Namen der Schülerinnen und Schüler werden nicht gespeichert, die Schulen erhalten eine Nummer zugeteilt. Diese Zuordnung dient einzig der Stichprobenverwaltung. Für Aussenstehende ist diese Information nicht zugänglich.

"Public Use Sample"


Sowohl die nationalen Gesetzgebungen vieler Länder als auch jene der Europäischen Union haben in den vergangenen Jahren dem Schutz der Privatsphäre von Personen, die an einer statistischen Erhebung teilnehmen, immer mehr Bedeutung eingeräumt. Auch das Bundesamt für Statistik (BFS) befasst sich mit dieser Thematik und hat erst kürzlich zu diesem Zweck eine Kommission eingesetzt und ein Reglement zum Schutz der Privatsphäre verabschiedet.

Da in einigen kleinen Kantonen und mehreren kleinen Schulen die Stichprobe einer Vollerhebung gleichkam, besteht die Gefahr der Re-identifikation auch ohne vorliegende Namen, einzig durch die Kombination von Informationen aus der Datenbank von PISA 2003. Zudem bergen eine Grosszahl von Antworten vertrauliche Informationen. Die Antworten der Schülerinnen und Schüler sowie der Schulverantwortlichen sind für die wissenschaftlichen Analysen sehr wichtig, dürfen aber auf keinen Fall mit der Identität der getesteten Personen oder Schulen in Verbindung gebracht werden.

Um sowohl der vertraulichen Behandlung von persönlichen Daten als auch der Politik der OECD, die einen breiten Datenzugang wünscht, gerecht zu werden, wurde einen Public Use Sample (PUS) mit den Daten von PISA 2003 zusammengestellt. Ein PUS ist eine Datei, deren Daten mittels statistischer Techniken stark anonymisiert werden. Somit kann ausgeschlossen werden, dass einzelne Teilnehmer unter den Personen und Schulen anhand der in der Datei enthaltenen Informationen identifiziert werden können. Das PUS kann hier bezogen werden.
Zuletzt aktualisiert am: 05.10.2009
Seite drucken | Fenster schliessen