Liebe Benützerinnen und Benützer,
Sie möchten das «Public Use Sample» (PUS) der Daten von PISA 2003 herunterladen. Dazu sollten Sie den Sinn und Zweck dieser Datenbank sowie ihre Merkmale und Grenzen genau kennen. Wir bitten Sie deshalb, die folgenden Erklärungen aufmerksam durchzulesen. Erst wenn Sie bestätigt haben, dass Sie diese Erklärung gelesen und verstanden haben, werden Sie auf die Download-Seite geführt.
PISA 2003 - Public Use Sample (PUS)
Einleitung
1. Merkmale und Grenzen eines PUS
Ein «Public Use Sample» (PUS) ist eine Datei, in der die Variablen teilweise verändert wurden, um die Vertraulichkeit zu erhöhen.
Ein PUS wird hauptsächlich zu Unterrichtszwecken erstellt, und zwar sowohl für die Lehrpersonen oder Professor/innen als auch für die Schüler/innen und Studierenden,
In gewissen Fällen benutzt man zufallsbedingte Störungsmethoden, bei denen bestimmte Codes mit einer kleinen Wahrscheinlichkeit geändert werden. Eine dieser Methoden ist die PRAM-Methode (Post Randomisation Method), die im Rahmen von PISA angewendet wurde.
Ein PUS wird hauptsächlich zu Unterrichtszwecken erstellt, und zwar sowohl für die Lehrpersonen oder Professor/innen als auch für die Schüler/innen und Studierenden,
- um einen allgemeinen Überblick über die PISA-Datenbank zu haben;
- die Anwendung statistischer Instrumente zu üben;
- Modelle zu testen.
In gewissen Fällen benutzt man zufallsbedingte Störungsmethoden, bei denen bestimmte Codes mit einer kleinen Wahrscheinlichkeit geändert werden. Eine dieser Methoden ist die PRAM-Methode (Post Randomisation Method), die im Rahmen von PISA angewendet wurde.
- Aufgrund der durch die PRAM-Methode eingeführten Störungen IST ES MÖGLICH, dass die Resultate, die man durch die Arbeit mit PUS erhält, von denjenigen Resultaten abweichen, die man mit der vollständigen Originaldatei der Daten von PISA 2003 erhalten würde (Datenbank, die für die offiziell veröffentlichten Resultate verwendet wird).
- Aufgrund der Elimination und der neuen Codierung von zahlreichen Variablen gingen viele Informationen verloren.
2. Wie wurde das PUS der PISA-Daten 2003 erstellt?
Im PUS von PISA 2003
- wurde beinahe die Hälfte der Variablen eliminiert;
- wurden 24 Variablen in grössere Kategorien neu codiert;
- wurden 14 Variablen anhand der PRAM-Methode (Post Randomisation Method) zufallsbedingt gestört.
Erklärung
Mit dem Klicken auf den untenstehenden Button bestätigt die Benützerin / der Benützer, dass sie / er die obenstehenden Erläuterungen zum Inhalt des PISA-2003-Public-user-Sample gelesen und verstanden hat.
Zuletzt aktualisiert am: 05.10.2009
